THW Kiel - Die Frauen

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Ansprechpartner

Thorsten Tüx
Telefon: 0172-1793606

Trainingszeiten

Dienstag
20:00 - 22:00

Halle
Coventryhalle,
Preetzer Str. 119


Donnerstag
20:00 - 22:00

Halle
Helmut-Wriedt-Halle, Rendsburger Landstr. 119

Déjà-vu gegen den Spitzenreiter

Wer wissen möchte, wie das Spiel beim HC Treia/Jübek lief, kann sich eigentlich auch den Bericht zum Hinspiel durchlesen: enge erste Halbzeit, lange mitgehalten, am Ende mit ein paar Toren zu viel verloren. Und dabei stand da im November noch eine ganz andere Truppe auf dem Platz. Beas Part am Kreis wurde heut erneut von Ada übernommen. Kiwi, die im Hinspiel die Regie übernahm, muss mit einer Knieverletzung die nächsten Wochen pausieren – dafür nahm Branca auf der Mitte erneut die Zügel in die Hand, während heute Johnny statt wie sonst so oft Krissi reihenweise Chancen von Rechtsaußen verwandelte. Scheint, als könnten wir mannschaftsintern lückenlos rotieren, ohne dass es zu Einbrüchen kommt. Dennoch schien am Ende die Breite des Kaders mitverantwortlich dafür zu sein, dass wir nicht über 60 Minuten Tempo und Härte des Gegners mitgehen konnten – am Ende versagten die Kräfte, während beim Tabellenführer noch munter durchgewechselt werden konnte. Oder sagen wir: hätte werden können, denn letztlich ließ Thomas Bleicher über die gesamte Spieldauer seine „erste Garde“ spielen – was wir wohl durchaus als Kompliment verstehen können, verlangten wir dem potenziellen Aufsteiger in die Oberliga doch einiges ab.

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Dem Tabellenführer über 50 Minuten Paroli geboten

Mit neuer Besetzung auf der Bank und guter Dinge fuhren wir nach Reinfeld. Im Hinspiel war es uns gelungen, einen Punkt in Kiel zu behalten – warum sollte heute nicht ein ähnlicher Erfolg möglich sein? Jelly und Ada ergänzten das Team, das auf Birthe (Skiurlaub) und Jo (Fingerverletzung) verzichten musste. Thorsten und Svanner schienen vorm Spiel die richtigen Worte gefunden zu haben, denn endlich kamen wir gut ins Spiel.

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Chancenlos im Stadtderby

Anstatt nach dem Sieg in Schleswig motiviert an den nächsten Punkten zu arbeiten, schien bei einigen Spielerinnen eher „die Luft raus“ zu sein. Die Trainingsbeteiligung ließ aufgrund von Krankheit und hohem Arbeitspensum in den letzten zwei Wochen durchaus zu wünschen übrig und so war die Vorbereitung auf’s Spiel gegen die Krabben kaum optimal. Dass es nicht leicht werden würde, war klar, dass das Spiel schon nach der ersten Halbzeit mehr oder minder „gelaufen“ sein sollte, hätte sich mitunter vermeiden lassen.

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Revanche gelungen – Sieg gegen SIF

Trotz der Negativserie der letzten Wochen fuhren wir nicht ohne Optimismus nach Schleswig. Zum einen hatten wir unter der Woche gut trainiert und dabei auch ehrliche Gespräche nicht zu kurz kommen lassen, zum anderen zeigte uns ein etwas genauerer Blick auf die Ergebnisse, dass SIF vor allem deshalb auf dem zweiten Tabellenplatz stand, weil sie viele knappe Spiele für sich entscheiden konnten. Warum sollte das heute nicht mal anders laufen?

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Täglich grüßt das Murmeltier

Ohne Annika (Grippe) und Svanner, dafür mit Patti und Kimi gingen wir voller Tatendrang ins Derby. Doch dann schien sich der Film der letzten Wochen zu wiederholen: Lange mitgehalten, am Ende eingebrochen.

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Auswärtsdebakel beim MTV Heide

Mit voller Kapelle machen wir uns am Sonntag auf den Weg nach Dithmarschen. Aus der Zweiten sind Ada, Sarah und Bruno mit an Bord, Thorsten unterstützt Patrick auf der Bank.

In der Anfangsphase überzeugt im Angriff vor allem unsere rechte Seite. Bambi nutzt die Lücken und wird mehrfach 7m-würdig gefoult – Svanner trifft zum Glück wieder – und auch Krissi hat Platz und verwandelt von Rechtsaußen. Allerdings findet der Ball immer öfter auch den Weg an den Innenpfosten, sodass wir die Chancen nicht nutzen, um in Führung zu gehen. Stattdessen setzt Heide sich nach der ausgeglichenen Anfangsphase (5:5, 7.) langsam ab und baut den Vorsprung über 8:5 (11.) und 13:10 (20.) bis zum Halbzeitpfiff auf 19:15 aus. Die Heiderinnen spielen ähnlich wie wir: Druckvolles Spiel, immer mit einem Blick an den Kreis, wenig Rückraumwürfe. Leider sind sie damit erfolgreicher als wir, denn in unserer Abwehr stimmen die Absprachen heute nicht halb so gut wie in den letzten Wochen und so tun sich große Lücken auf. Lediglich Annika zeigt hier Normalform. Woran das liegt? Wer weiß das schon.

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Knackpunkt „Chancenauswertung“ – vermeidbare Niederlage gegen Lauenburg

Die Ausgangslage ist vor Spielbeginn deutlich: Als Tabellendritter gehen die Elbdiven als klarer Favorit ins Spiel, den wir gerne ein bisschen ärgern wollen. Dafür haben wir extra unseren Frankreich-Export eingeflogen. Gestern noch im Flugzeug, heute endlich wieder im Zebra-Dress: Jo, so schön, dass du wieder da bist! Außerdem helfen erneut Jelly und Freya aus der Zweiten aus – danke, Mädels! Die volle Bank ist heute extrem wichtig, denn das Spiel wird vor allem eins: schnell. Von Anfang an gehen die Lauenburgerinnen auf Tempo – und wir gehen mit. So können wir über ein druckvolles Spiel mit schnellen Pässen Lücken in der defensiven Abwehr finden, sie erfolgreich nutzen und in den ersten Minuten mehrfach vorlegen. Beim 4:4 gleichen die Elbdiven erneut aus und kommen fortan besser ins Spiel. Nach einer Viertelstunde liegen sie mit 5:8 vorne, führen in der 24. Minute immer noch mit drei Toren (7:10), doch in den letzten Minuten der ersten Halbzeit arbeitet unsere Abwehr aktiv und offensiv, den Diven fällt nicht mehr viel ein. Insbesondere gelingt es uns, Lena Mehrkens aus dem Spiel zu nehmen, die heute lediglich vom 7m-Punkt trifft. Bis zur Halbzeit sind wir wieder dran: 10:10 zum Pausenpfiff.

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Rote Laterne zum Ende der Rückrunde

Den Start ins neue Jahr hatten wir uns anders vorgestellt. Nachdem wir uns beim traditionellen Neujahrsturnier in Kellinghusen eigentlich „warm gespielt“ hatten, gingen wir nicht ohne Optimismus ins Punktspiel gegen den TSV Lindewitt. Der Tabellenfünfte machte in der HWH jedoch kurzen Prozess, wir unterlagen nach schwacher Leistung verdient mit 21:26. Das war zwar ärgerlich, doch schien ein Sieg im letzten Spiel der Rückrunde gegen den Tabellenletzten aus Mölln umso wichtiger, um sich zumindest minimal aus dem Tabellenkeller abzusetzen. Im Reisebus ging es in die „Eulenspiegelstadt“, um die nächsten Punkte im Abstiegskampf einzufahren – doch daraus sollte nichts werden.

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Erster Saisonsieg gegen Tarp

Nach der Niederlage gegen Fockbek in der letzten Woche wurde der Druck, endlich zu gewinnen, nicht geringer. Als Gegenmittel nahmen wir uns vor, uns für die nächsten Spiele kleinere und erreichbare Ziel zu setzen. So legte Patrick für die erste Halbzeit fest, dass wir nicht mehr als zehn Gegentore kassieren wollten. Gesagt, (fast) getan… Doch danach sah es in den ersten Spielminuten wahrlich nicht aus, wir beginnen mit einem klassischen Fehlstart:

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Punktlos gegen Fockbek

Erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu – es scheint unser Motto der Saison zu werden. Weil die Liste der verletzungsbedingten Ausfälle noch nicht lang genug war, meldete Birthe sich für die Trainingswoche krank und ging entsprechend geschwächt ins Spiel. Anna machte direkt Nägel mit Köpfen, ließ sich beim Training eine Platzwunde an der Augenbraue verpassen und durfte somit ebenfalls auf der Bank bleiben. Zum Glück gibt’s die „Dritte“, die uns mit Anne Hild und Sarah Scherner Verstärkung schickte – Danke! Und Lisa hat ihren ersten Einsatz im THW-Trikot – Willkommen in der Zebraherbe! Doch obiges Motto galt leider auch für die ersten Minuten des Spiels:

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Herbe Auswärtsniederlage gegen die „Miezen“

Als wir in Oeversee aus den drei Autos steigen, fragen wir uns zunächst, ob wir eigentlich jemanden in Kiel vergessen haben – nur acht Feldspieler? Durch Verletzungen und private Termine ist der Kader erneut dezimiert. Immerhin dürfen wir uns über Eike aus der dritten Damen als Verstärkung freuen – gerne wieder! Trotzdem sind wir guter Dinge: Die Miezen konnten in der letzten Saison, wenn auch in anderer Besetzung, zweimal geschlagen werden, wir hatten gut trainiert und angesichts der Lage kaum etwas zu verlieren. Also los, mit viel Feuer!

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Heimniederlage gegen den Spitzenreiter

Dass es gegen den aktuellen Tabellenführer vom HC Treia/Jübeck kein Spaziergang werden würde, ist zu Spielbeginn allen klar. Doch geschenkt sollte es die Punkte bei uns nicht geben! Unser dezimierter Kader wird erneut durch Hanna und Freya aus der 3. bzw. 2. Damen unterstützt. Nach Svanners Verletzung, die mit Kreuz- und Innenbandriss für den Rest der Saison ausfallen wird, sollen Kiwi und Denise auf der Mitte die Regie übernehmen und für neuen „Schwung“ sorgen – und das klappt zunächst ganz gut! Wir kommen schnell ins Spiel und gestalten insbesondere die erste Halbzeit lange offen. Jeder ist heiß, in der Abwehr stimmen die Absprachen und vor allem die Einstellung: Es wird um jeden Ball gekämpft und die größentechnisch überlegenen Gegnerinnen, die weniger durch geschicktes Spiel als durch intensiven Körpereinsatz und mit viel Schwung den Abschluss über ihren wurfgewaltigen Rückraum suchen, werden immer wieder in Bedrängnis gebracht. Es gelingt uns, Bälle rauszuspielen und über Tempo zu einfachen Toren zu kommen, sodass es bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit ein enger Schlagabtausch bleibt (2:2 (6.), 8:7 (12.), 13:13 (25.)). Man könnte sagen, wir selbst halten die Damen aus Treia durch unsere technischen Fehler im Spiel, sodass diese sich vor der Pause auf 14:16 absetzen können.

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Misserfolgsserie ausgebaut: Niederlage beim TSV Alt Duvenstedt

Das wohlbekannte 1x1 des Handballs: Fangen und werfen. Können wir leider nicht so gut. Gegen den Aufsteiger aus Alt Duvenstedt sollte der Knoten endlich platzen. Doch anstatt an die starke Leistung gegen den SV Preußen Reinfeld in der Vorwoche anzuknüpfen, fallen wir wieder in eine „Spielweise“ zurück, die wir eigentlich für überwunden hielten. Insbesondere in der ersten Hälfte reiht sich ein technischer Fehler an den nächsten, sodass die Duvenstedterinnen über Gegenstöße zu einfachen Toren kommen und wir es viel zu oft nicht einmal bis zum Torabschluss schaffen. Bis zum 5:5 in der 12. Minute ist es ein offener Schlagabtausch, anschließend halten wir den Gastgeberinnen nicht mehr viel entgegen. Das Endergebnis lässt erahnen, wo das zweite Problem liegt: Wenn man 32 Gegentore kassiert, macht es das nicht gerade leichter, zu gewinnen.

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